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Gott, OL

von Ferdinand von Schirach Oldenburgisches Staatstheater, 2020 Regie: Peter Hailer, Bühne: Dirk Becker, Kostüme: Britta Leonhardt, Dramaturgie: Matthias Grön, Licht: Sofie Thyssen mit: Vorsitzende des Ethikrats: Nientje C. Schwabe, Richard Gärtner: Winfried Küppers, Brandt, Augenarzt: Thomas Birklein, Biegler, Rechtsanwältin: Anke Stedingk, Keller, Mitglied des Ethikrates : Tobias Schormann, Litten, Rechtssachverständige: Eva Spott, Sperling, medizinischer Sachverständiger: Klaas Schramm, Thiel, theologischer Sachverständiger: Matthias Kleinert Wem gehört unser Leben ? Mit überwältigendem leidenschaftlichen Engagement gestalten die Schauspieler des Oldenburger Ensembles dieses wieder einmal

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Don Pasquale, OL

von Gaetano Donizetti Dramma buffo in drei Akten  – Uraufführung am 3. Januar 1848 in Paris Libretto von Giovanni Ruffini und Gaetano Donizetti Staatstheater Oldenburg, 2020 Musikalische Leitung: Vito Cristofaro ; mit dem Oldenburgischen Staatstheater; Regie: Christoph von Bernuth, Bühne: Piero Vinciguerra, Kostüme: Mathilde Grebot, Dramaturgie: Stephanie Twiehaus, Licht: Regina Kirsch. mit Donato Di Stefano als charaktervoller, gleichwohl irrender und wirrender Don Pasquale; Martha Eason als selbstbewußte Verführerin und Betrügerin; Michael Porter als Ernesto, mit geschmeidigem Spieltenor, der in dieser

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All das Schöne, HB

von Duncan Macmillan mit Jonny Donahoe Deutsch von Corinna Brocher Theater am Goetheplatz, Bremen, 2020 Mit: Susanne Schrader Regie, Raum: Klaus Schumacher, Kostüm: Gabrielle-Marie Servane Renard, Licht: Christian Kemetmüller, Dramaturgie: Marianne Seidler; weitere Aufführungen 6.10.u.20.9 sowie 4.10. und 18.10.   Thema charmant vertändelt Man möchte den Zwängen und der verordneten Abstandsleere durch “Corona” trotzen und bemüht sich lebhaft, das Publikum fröhlich mit in das Spiel einzubeziehen. Zu Beginn verteilt die Darstellerin Susanne Schrader (mit Maskenschutz) im Publikum vielerlei Zettel mit

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Spielplan des Bremer Theaters 2020/21

Theater Bremen stellt Corona-Version des Programms für die Spielzeit 2020/21 bis Dezember 2020 vor / Musiktheater bringt mit „Papageno erfindet die Zauberflöte“ eine Corona-sichere Fassung der großen Oper raus und den John-Lennon-Liederabend „Imagine“ auf die Bühne im Theater am Goetheplatz / Vier Uraufführungen im Schauspiel, eine davon von Fritz Kater in der Regie von Armin Petras, Alize Zandwijk inszeniert „Moby Dick oder Der Wal“ im Kleinen Haus / Mit Stefan Bläske wird die neue Leitung der Schauspiel-Dramaturgie vorgestellt / Tanz zeigt mit „Futuralgia“ eine neue Produktion zu Körper und Digitalität / Das Moks beschäftigt sich mit Verschwörungserzählungen und entwickelt ein begehbares Hörspiel, die Jungen Akteur*innen holen ihre Premiere von „Like a Virgin“ nach.

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La Clemenza di Tito, OL

Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart Libretto: von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasi (Die Handlung der Oper spielt im Jahr 79 in Rom) Uraufführung am 6. September 1791 in Prag Oldenburgisches Staatstheater, 2019 Musikalische Leitung: Vito Cristofaro/ Thomas Bönisch, Inszenierung: Laurence Dale, Bühne: Matthias Kronfuß, Kostüme: Gabriella Ingram , Einstudierung Chor: Markus Popp, Licht: Regina Kirsch, Dramaturgie: Annabelle Köhler – Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters Tito Vespasiano: César Cortés, Vitellia: Narine Yeghiyan, Servilia: Elena Harsányi, Sesto: Nian Wang,

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Alcina, HB

Viele Vorhänge und glühende Begeisterung zur Bremer Premiere für die hinreißenden Darbietungen der Protagonisten, dem zärtlichen Continuo mit Olga Watts, Hugo Miguel de Rodas, Axel Wolf, Ulf Schade und Hanna Weber, dem taktvoll und unaufdringlich richtungsweisenden Orchester unter der Leitung von Marco Comin, sowie dem gesamten Mitarbeiterstab, der mit großem Ideenreichtum arbeitete. Der Chor, als Geister nicht minder präsent und klangschön wie stets, umrahmte freudvoll das kurzweilige Bühnenspektakel. Damit wurde die Barockoper ihres oftmals süßlichen Charmes enthoben und in ein dramatisches Kleinod verwandelt, das die Stimmkunst nicht Kapriolen nicht um ihrer selbst willen Kapriolen schlagen läßt, sondern Gesang und Schauspiel die Skala einer erweiterten, neuartigen Emotionaltät freigibt. A.C.

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