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Vom Himmel kommt es / Zur Erde muss es. HB

VOM HIMMEL KOMMT ES / ZUR ERDE MUSS ES Ein vorösterliches Chorkonzert mit Werken von Fauré, Brahms und Schubert, Joseph von Eichendorff, James Macpherson, Friedrich Ruperti in Szene gesetzt von Vendula Nováková;  Musikalische Leitung Alice Meregag Theater am Goetheplatz, 2019, Bremen Sopran Solo: Maria Martin Gonzalez; Bariton Solo: Daniel Ratchev; Opernchor des Theater Bremen, Bremer Philharmonie; Ausstattung: Nanako Oizumi, Elena Melissa Stranghöner; Licht: Peter Schmidt. Text nach Isabelle Becker, Dramaturgie Befreiung im Jenseits “Die Kurt-Hübner-Preisträger des Jahres 2018 – der

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L` Ètoile oder “Das Horoskop des Königs”, HB

Komische Oper in drei Akten von Emmanuel Chabrier (1841-1894) Text von Eugène Leterrier und Albert Vanloo Theater am Goetheplazt, Bremen, 2019 Bremer Philharmoniker: Musikalische Leitung Yoel Gamzou Opernchor des Theaters, Regie Tom Ryser, Dramaturgie Brigitte Heusinger, Ausstattung Stefan Rieckhoff, Chor Alice Meregaglia, Licht Christian Kemmetmüller, Mit: König Ouf I. Luis: Olivares Sandoval ,Lazuli, Hausierer: Ulrike May, Aloès: Iryna Dziashko, Laoula, Prinzessin: Nerita Pokvytyte; Siroco, Hofastrologe: Christoph Heinrich;Tapioca: Joel Scot; Fürst Hérisson de Porc-Epic: Christian-Andreas Engelhardt; Erzähler: Martin Baum; Patacha, Bürger:

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Die Parallelwelt, B

Eine Simultanaufführung zwischen Berliner Ensemble und Schauspiel Dortmund von Alexander Kerlin, Eva Verena Müller und Kay Voges Berliner Ensemble, Berlin, 2019 Regie: Kay Voges, Dramaturgie: Sibylle Baschung, Alexander Kerlin, Matthias Seier, Bühne: Daniel Roskamp, Kostüme: Mona Ulrich, Bildregie und Lichtdesign: Voxi Bärenklau, Musik: T.D. Finck von Finckenstein mit: Andreas Beck, Stephanie Eidt, Frank Genser, Oliver Kraushaar, Bettina Lieder, Sina Martens, Annika Meier, Peter Moltzen, Eva Maria Müller, Josefin Platt, Owen Peter Read, Uwe Schmieder, Xenia Snagowski, Friederike Tiefenbacher, Merle Wasmuth

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Die Italienische Nacht, B

Wer die feinen Pfeilspitzen innerhalb dieses bajuwarischen Gerangels nicht zu sppüren vermag und eine kraftvollere Version dieses Themas angesichts der Gewalttätigkeiten der neuen Rechten in unseren Tagen bemängelt, hat viele Angebote, sich andere Inszenierungen zu diesem Thema anzuschauen, könnte aber auch noch einmal in aller Konzentration die Video-Aufnahmen in den Mediatheken ansehen. Die Unheimlichkeit, mit der Ostermeier dieses “Volksstück” untermalt, ist ausreichend suggestiv und das wüste Spiel scheint ein gefundenes Fressen für die Riege der Vollblutschauspieler, die hier zahlreich an der Liebe, an den Kämpfen, an der Verzweiflung und Traurigkeit, aber auch an am zähen Willen und der Selbsterhaltung ihrer Charakltere festhalten. Und der Spaß am Toben, an den Wortgefechten, an der Klopperei, am hintergründigem Witz der Berliner Schnauze, an tiefer Situationskomik, die zeitweilig den Schatten durchdringt, der über dieser Nacht liegt, die so ganz verkorkst daherkommt, läßt nicht einen Augenblick Zweifel an der Aktualität dieses Kunst-Stückes aufkommen.

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Ruhm, B

von Daniel Kehlmann, Bühnenfassung Erik Schäffler Vagantenbühne Berlin, 2019 Regie: Hajo Förster, Ausstattung Olga Lunow mit: Lisa Marie Becker, Marion Eiskis, Felix Theissen, Urs Fabian Winiger Wenn das Ich verloren geht… Das ist ein teilweise vergnüglich-infames Spiel um die eigene Identität, um Entscheidungen, die ein jeder in seinem Leben zu treffen gezwungen wird, zu Taten, denen oft nichts mehr hinzufügen ist; sie geschehen, sind geschehen und nicht mehr revidierbar. Und dazu ein Marionettenkünstler, ein Dichter, der Schicksale literarisch bearbeitet und

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Ismene, B

von Lok Vekemans, Deutsch von Eva Maria Pieper Deutsches Theater Berlin, Kammerspiele ,2019 mit Susanne Wolff als Ismene Regie: Stephan Kimmig, Bühne und Kostüme: AnneEhrlich, Dramaturgie: John von Düffel, Licht: Ingo Greiser, Regieassistenz: Bettina Ihde, Soufflage: Dorothea Bartelmann, Inspizienz: Erika Kurth-Luxath Erinnerungen aus dem Schattenreich Ismene ist die Schwester der antiken Heldin, deren Name nicht genannt werden darf; Ismene ist die Zurückgebliebene der ausgelöschten Familie des thebanischen Herrschergeschlechts, zurückgeblieben im Reich der Toten, deren eigener Fluch es ist, auch hier

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